la laja - imada
start: la laja
ziel: imada
länge: 15 km
höhenunterschied: +800 m / -500m
wanderzeit: ca. 5-6 h
am montag beginnt unsere trekkingtour mit gepacktem rucksack für zwei tage. um 9 uhr fahren wir mit dem taxi von san sebatián ins bergdorf la laja. dort erwartet uns gleich der erste anstieg durch einen lichten kiefernwald.
aber zuerst ein blick zurück nach la laja.

in dem lichten kiefernwald wachsen so lustige sukkulenten in salatkopfform.

die vegetation wandelt sich je höher wir kommen. nach dem ersten anstieg von ca. 500 m weht oben ein kühler wind. wir machen eine kurze pause an einer alten forsthütte und können die "los roques" bestaunen - eine sammlung ehemaliger vulkanschlote. der rest vom vulkan ist wegerodiert.

oben neben dem roque agando ist die weitsicht toll. wieder kann man bis teneriffa schauen und den teide sehen.

da es auf la gomera von ort zu ort nur über berge geht, ist klar, dass wir die 500 m rauf nun wieder runter müssen - ins nächste tal nach benchijigua. auf einmal wird es warm und trocken und die vegation sieht wieder komplett anders aus.
blick zurück auf den roque agando:

an einem verlassenen weiler machen wir mittagspause und rasten unter einer großen kiefer. ich döse unterm baum und schieße ein nettes bild. die kiefer revanchiert sich dann später mit harz an hose und pulli.

der nun folgende weg ist mehr als anstrengend und schweißtreibend. in praller sonne geht es 400 höhenmeter einen steinigen pfad hinauf.

oben angekommen wird man wieder mit einem spektakulären blick belohnt - der roque agando in der ferne.

die letzten kilometer nach imada schlängeln sich auf fast gleicher höhe an den bergen entlang. gegen halb sechs erreichen wir den kleinen ort.
zurück zur startseite: la gomera
ziel: imada
länge: 15 km
höhenunterschied: +800 m / -500m
wanderzeit: ca. 5-6 h
am montag beginnt unsere trekkingtour mit gepacktem rucksack für zwei tage. um 9 uhr fahren wir mit dem taxi von san sebatián ins bergdorf la laja. dort erwartet uns gleich der erste anstieg durch einen lichten kiefernwald.
aber zuerst ein blick zurück nach la laja.

in dem lichten kiefernwald wachsen so lustige sukkulenten in salatkopfform.

die vegetation wandelt sich je höher wir kommen. nach dem ersten anstieg von ca. 500 m weht oben ein kühler wind. wir machen eine kurze pause an einer alten forsthütte und können die "los roques" bestaunen - eine sammlung ehemaliger vulkanschlote. der rest vom vulkan ist wegerodiert.

oben neben dem roque agando ist die weitsicht toll. wieder kann man bis teneriffa schauen und den teide sehen.

da es auf la gomera von ort zu ort nur über berge geht, ist klar, dass wir die 500 m rauf nun wieder runter müssen - ins nächste tal nach benchijigua. auf einmal wird es warm und trocken und die vegation sieht wieder komplett anders aus.
blick zurück auf den roque agando:

an einem verlassenen weiler machen wir mittagspause und rasten unter einer großen kiefer. ich döse unterm baum und schieße ein nettes bild. die kiefer revanchiert sich dann später mit harz an hose und pulli.

der nun folgende weg ist mehr als anstrengend und schweißtreibend. in praller sonne geht es 400 höhenmeter einen steinigen pfad hinauf.

oben angekommen wird man wieder mit einem spektakulären blick belohnt - der roque agando in der ferne.

die letzten kilometer nach imada schlängeln sich auf fast gleicher höhe an den bergen entlang. gegen halb sechs erreichen wir den kleinen ort.
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sophel - 22. Aug, 09:00

