imada - las hayas
start: imada
ziel: las hayas
länge: 14 km
höhenunterschied: +600 m / -500 m
wanderzeit: ca. 5 h
die nacht im zelt war überraschend warm und ... hart. um 06:30 halte ich es auf der isomatte nicht mehr aus und stehe auf. hat den vorteil, dass ich mich vor allen anderen im einzigen bad in ruhe fertig machen kann. gestiefelt und gespornt und mit dem fotoapparat gewaffnet laufe ich durch den kleinen ort und genieße den sonnenaufgang.

nach dem frühstück gegen halb elf geht es los. uns erwartet wieder ein ordentlicher anstieg: 400 höhenmeter, ca. 1 stunde.
auf einem felsplateau nach gut der hälfte des weges genieße ich wieder die schöne fernsicht.

kurz darauf ist vom tal nichts mehr zu sehen. die wolken aus dem norden schieben sich über die berge.

oben angekommen laufen wir eine straße entlang und wandern dann durch den nationalpark einen nur leicht ansteigenden forstweg hinauf zum höchsten punkt der insel - dem garajonay:

dort ist es leider so neblig, dass man nichts weiter sieht. ich habe aber auch immer ein glück ... letztes jahr mit dem brocken und jetzt der garajonay - beide versunken in dichtem nebel.
unser weg führt uns dann wieder in tiefere lagen. wir müssen uns einen weg durch dicht bewachsenes gelände bahnen:

auf unserem weiteren weg treffen wir auf ziegenhirten und sehen die hier üblichen terrassenfelder.

in el cercado - einem töpferdorf - machen wir eine kleine pause, trinken frischen orangensaft und flanieren durch die töpferläden. dann geht es auf zum letzten ab- bzw. aufstieg nach las hayas. auf der hälfte der strecke gönnen wir uns schon mal einen blick ins valle gran rey, in dem wir die zweite wochen verbringen werden.

gegen 17 uhr erreichen wir las hayas und casa efigenia. dort erwartet uns zum abendessen typische gomerische küche: gofio (geröstetes maismehl) gemischt mit ziegenmilch (?) und scharfer mojo, salat und obst. super lecker!!! allein dieses essens wegen muss man wiederkommen.
zurück zur startseite: la gomera
ziel: las hayas
länge: 14 km
höhenunterschied: +600 m / -500 m
wanderzeit: ca. 5 h
die nacht im zelt war überraschend warm und ... hart. um 06:30 halte ich es auf der isomatte nicht mehr aus und stehe auf. hat den vorteil, dass ich mich vor allen anderen im einzigen bad in ruhe fertig machen kann. gestiefelt und gespornt und mit dem fotoapparat gewaffnet laufe ich durch den kleinen ort und genieße den sonnenaufgang.

nach dem frühstück gegen halb elf geht es los. uns erwartet wieder ein ordentlicher anstieg: 400 höhenmeter, ca. 1 stunde.
auf einem felsplateau nach gut der hälfte des weges genieße ich wieder die schöne fernsicht.

kurz darauf ist vom tal nichts mehr zu sehen. die wolken aus dem norden schieben sich über die berge.

oben angekommen laufen wir eine straße entlang und wandern dann durch den nationalpark einen nur leicht ansteigenden forstweg hinauf zum höchsten punkt der insel - dem garajonay:

dort ist es leider so neblig, dass man nichts weiter sieht. ich habe aber auch immer ein glück ... letztes jahr mit dem brocken und jetzt der garajonay - beide versunken in dichtem nebel.
unser weg führt uns dann wieder in tiefere lagen. wir müssen uns einen weg durch dicht bewachsenes gelände bahnen:

auf unserem weiteren weg treffen wir auf ziegenhirten und sehen die hier üblichen terrassenfelder.

in el cercado - einem töpferdorf - machen wir eine kleine pause, trinken frischen orangensaft und flanieren durch die töpferläden. dann geht es auf zum letzten ab- bzw. aufstieg nach las hayas. auf der hälfte der strecke gönnen wir uns schon mal einen blick ins valle gran rey, in dem wir die zweite wochen verbringen werden.

gegen 17 uhr erreichen wir las hayas und casa efigenia. dort erwartet uns zum abendessen typische gomerische küche: gofio (geröstetes maismehl) gemischt mit ziegenmilch (?) und scharfer mojo, salat und obst. super lecker!!! allein dieses essens wegen muss man wiederkommen.
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sophel - 23. Aug, 10:30

